Kein Ersatz für eine Beratung. Der Pflegestützpunkt berät dich kostenlos.
So klappt es
- Einmal im Monat treffen. 30 Minuten reichen.
- Jeder sagt ehrlich, was er schafft.
- Auch aus der Ferne hilft man: Anrufe, Anträge, Post.
- Plan aufhängen. Jeder bekommt eine Kopie.
Wer macht was?
| Aufgabe | Wer | Wann | Vertretung |
|---|---|---|---|
| Einkaufen | |||
| Arzttermine begleiten | |||
| Medikamente richten (A2) | |||
| Anträge und Post (A4, A7) | |||
| Besuche und Gesellschaft | |||
| Haushalt und Wäsche | |||
| Nachts erreichbar | |||
| Telefonate mit Arzt und Kasse | |||
Kosten – wer zahlt was?
| Was | Betrag im Monat | Wer zahlt |
|---|---|---|
| Eigenanteil Pflegedienst | ||
| Hilfsmittel | ||
| Fahrten | ||
| Sonstiges | ||
Geld ist oft der Streitpunkt. Schreibt es offen auf. Rechtsfragen klärt eine Beratungsstelle.
Nächstes Treffen
| Datum | Was klappt? | Was nicht? | Neu verteilt |
|---|---|---|---|
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